Webdesign.

Modern & umweltfreundlich.

Unser Website Angebot.

Wir designen moderne und umweltfreundlich gehostete Websites – insbesondere für kleinere Unternehmen, Künstler, Vereine und Selbstständige, die Wert auf exzellenten, individuellen Service und eine professionelle Präsenz legen. 

Unser Fokus liegt darauf, ein stimmiges und individuelles Konzept zu entwerfen und für die gekonnte Darstellung von Dienstleistungen, Angeboten und Personen zu sorgen, welche mehr denn je entscheidend für den Geschäftserfolg On- und Offline ist.

One Page Website

Bis zu 5 Module.

Unser Website Paket, welches sich insbesondere für Portofoliopräsentationen und weniger komplexe Homepages eignet - bestehend aus einer Seite zum Scrollen mit bis zu fünf Menüpunkten.

890 €

Standard Website

Bis zu 7 Inhaltsseiten.

Unser umfassendes Standard Website Paket deckt vom Umfang die meisten Anforderungen ab,
sei es aus den Bereichen Design, Business, Gesundheit, Restauration oder sonstige Dienstleistungen.

1090€

Professional Website

Bis zu 15 Inhaltsseiten.

Manchmal ist natürlich auch eine komplexe Website mit vielen Unterseiten notwendig. In diesem Fall deckt unser Professional Website Paket alle notwendigen Anforderungen ab.

1990 €

Online Shop

Und Websites mit Spezialfunktionen.

Wir bieten auch Onlineshops und Websites mit Shopfunktion, Paypal & Co. an. Hier legen wir einen Festpreis in Abhängigkeit vom Umfang fest. Gerne beraten wir Dich dazu kostenlos.

Wieso eigentlich nachhaltiges Webdesign?

 

Für uns ist es mittlerweile zur selbstverständlichkeit geworden, das Internet rund um die Uhr als Informations- und Unterhaltungsmedium zu nutzen. Sei es auf dem Laptop, dem Handy, dem Tablet oder dem Fernseher. Wir können dank der Vielzahl der erschwinglichen und uns zur Verfügung stehenden Endgeräten sowie der immer schneller werdenden Internetbandbreite ortsunabhängig auf all die Websites zugreifen, die wir gerne besuchen möchten.

Tägliche Onlineaktivitäten sind aus so gut wie allen Berufsgruppen nicht mehr wegzudenken und sie gehören zu unserem alltäglichen Leben dazu. Selbst im Urlaub  kommt das Internet im Rahmen des Teilens von Erlebnissen, beim Musik hören, Lesen, Shoppen oder Videostreaming immer wieder zum Einsatz.

Elon Musk, (Mit)-Begründer von Tesla, PayPal und SpaceX, arbeitet derzeit auf Hochtouren an seinem neuen Projekt: Starlink, ein Satellitennetzwerk, bestehend aus etwa 12.000 Satelliten, die im Weltall um die Erde kreisen sollen. Musk’s Ziel ist es, Internetzugang weltweit für entlegene Orte und Gebiete mit mangelnder Infrastruktur zu ermöglichen. Die ersten Satelliten dieses Projektes befinden sich bereits zu Testzwecken im All. Derzeit sind etwa 2,5 Milliarden Menschen auf der Welt online. Wird dieses Projekt tatsächlich umgesetzt, bedeutet das einen erheblichen Zuwachs an weiteren Internetnutzern.

Wir sind bereits jetzt an einem Punkt angekommen, an dem der ökologische Fußabdruck des Internets vergleichbar mit dem des weltweiten Flugverkehrs ist: Beide stoßen jährlich eine ähnliche Menge an CO2 in unsere Atmosphäre.

Macht man sich dieses Ausmaß einmal wirklich bewusst, so stellt sich doch schnell die Frage: Wie kann man diesem zunehmend wachsenden CO2-Produzenten „Internet“ Einhalt gebieten?

Die Bevölkerung aufzurufen und darum zu bitten, ihr Surfverhalten zu reduzieren, wäre recht naiv und sicher von wenig Erfolg gekrönt. Doch dank des sich entwickelnden Green Hostings – also dem grünen und nachhaltigen Hosting – wird auf der einen Seite zunehmend ein Bewusstsein für unseren ökologischen Fußabdruck durch unseren Internetkonsum geschaffen, und auf der anderen Seite ein Gegenlenken ins Rollen gebracht, um den dadurch verursachten CO2-Ausstoß  zu verringern.

Uns als Nutzern ist der durch unser ständiges Surfen verursachte, schädliche Einfluss auf unseren Planeten nur selten bewusst. Wie denn auch? Es gibt auf den ersten Blick keinen Grund, warum unsere Presenz im Internet der Umwelt Schaden zufügt. Geräte wie das Smartphone, der Laptop oder das Tablet sind weder so groß, dass für ihr Dasein Bäume gefällt werden müssen, noch stoßen sie in irgend einer Form sichtbar Treibhausgase wie CO2 aus. Klar – jedes Gerät muss regelmäßig zum Laden mit dem Strom verbunden werden. Ist man aber Kunde eines Ökostrom-Anbieters, so sollte man doch auf der sicheren Seite sein. Dennoch wird durch den Aufruf einer Website im Schnitt 6,8g CO2 ausgestoßen; bei jeder Google-Suchanfrage entstehen laut Google 0,2g CO2.

Der Ansatz des hauseigenen Ökostromes ist gut, dennoch gibt es einige weitere wichtige Schnittstellen, die bei der Lieferung eines stabilen und schnellen Internets eine zentrale Rolle spielen. Diese werden im Folgenden kurz dargestellt, damit du dir ein Bild davon machen kannst, warum eigentlich unser Internetverhalten solch einen immensen ökologischen Fußabdruck hinterlässt.

Nicht nur die Art und Weise, wie das scheinbar grenzenlose Angebot im Internet kontinuierlich zunimmt, sondern auch dessen immer ausgeprägtere Darstellung und Aufmachung sorgen dafür, dass die Internetseiten immer größer werden und somit ihr Speicherplatzbedarf konstant zunimmt. Im Schnitt benötigt eine normale Website heutzutage etwa 2 Megabyte; vor 3 Jahren war es nur etwa 1 Megabyte. Folglich wird eine immer höhere Rechenleistung bei gleichzeitiger unterbrechungsfreier Stromversorgung von den Rechenzentren verlangt, was letztlich zum Ausbau der Kühlsysteme der Rechenzentren führt, welche ebenfalls große Mengen an Energie benötigen (etwa ein Drittel des Gesamtstromverbrauches).

Schaut man sich beispielsweise die von Google benötigte Menge an Energie für die eigenen Datenzentren an, so ist diese zu vergleichen mit dem Stromaufkommen, den eine Stadt mit 200.000 Einwohnern verbraucht. Wenn man sich einmal vorstellt, dass das Internet ein Land wäre, hätte es laut greenpeace den sechstgrößten Stromverbrauch weltweit.

 

Was können wir also jeder von uns in der Praxis tun, damit diese dargestellten Fakten nicht einfach nur weitere Informationen sind, die zwar einerseits schockierend sind, auf der anderen Seite aber aufgrund der auf den ersten Blick erscheinenden Komplexität an Handlungsmöglichkeiten nach kurzer Zeit in Vergessenheit geraten?

 

Hier sind vor allem 4 zentrale Punkte entscheidend, die jeder für sich mitnehmen kann und die in der Summe große Auswirkungen auf die Gesamtmenge an durch das Internet verbrauchtes CO2 haben:

1) Zuhause (und wenn möglich auf der Arbeit): Ökostrom

2) Green-Hosting aller eigenen Websites (grüne, nachhaltige Rechenzentren, die ebenfalls Ökostrom nutzen)

3) eigene Websites minimalistisch/ auf das Nötigste beschränkt gestalten (dadurch deutlich weniger Speicherbedarf, somit schnellere Ladezeiten und folglich besseres Ranking bei Suchmaschinen)

4) Internetkonsum eindämmen (sind ständige Suchanfragen wirklich nötig? Keine Speicherung der eigenen Daten in der Cloud, Verringerung des Hochladens und Teilens von Videos, Bildern, Musik, …)

 

Den eigenen ökologischen Fußabdruck im Internet (deutlich) zu reduzieren ist weder kostspielig noch aufwendig, es ist alltagstauglich und somit machbar für jeden- und das nicht à la „ich erleichtere mein Gewissen“, sondern mit umgehend spürbaren Ergebnissen.

Vergleicht man die Preise des Green-Hosters Biohost mit normalen Hostern, so ist preislich kein wirklicher Unterschied festzustellen zwischen den einzelnen, buchbaren Paketen, und durch den Fokus auf eine kleine, übersichtliche und schnell abrufbare Website entstehen im Falle des outgesourcten Webdesigns keine hohen Kosten für deren Gestaltung. Spätestens durch den Zugewinn des besseren Rankings aufgrund des schnelleren Ladens der Website sollte klar sein, dass sich der Wechsel bzw. die Entscheidung für das eigene Handeln im Internet lohnt.

Selbst wenn keine eigene Webpräsens nötig ist: Auch mit den oben genannten Punkten 1 und 4 trägt man zu einem großen Beitrag bei, hin zu einem Gebrauch des Internets in einem gesunderen und verträglicheren Rahmen.

Unsere Kunden sagen…

“Absolut empfehlenswert. Mit Grünheitlich klappt es nicht nur reibungslos, sondern es hat noch den klimafreundlichen Mehrwert.”

Stephan Maria Glöckner, Künstler

Unser Engagement für Umweltschutz.

Wir machen Webdesign im Sinne unseres Nachhaltigkeitsanspruches umweltfreundlich. Bei allen unseren Projekten achten wir deshalb bei der Umsetzung darauf, Deinen und unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. 

Unsere Arbeitsplätze versorgen wir mit grünem Strom von Greenpeace Energy und das Hosting unserer Webprojekte wird vom Gießener Green-Hoster Biohost.de übernommen.
Zusätzlich spenden wir 10% unseres Umsatzes an zertifizierte Naturschutzprojekte.

Wir betreiben unsere und eure Website mit 100% ökologischem Strom.

Wir unterstützen diese Organisationen.

Wenn Du bei uns eine Website in Auftrag gibst, entscheidest Du, an welches Hilfsprojekt wir 10% des Auftragsvolumens direkt spenden werden.

ORO VERDE

OroVerde setzt sich seit 30 Jahren für den Erhalt tropischer Regenwälder ein.

The Ocean Cleanup

The Ocean Cleanup filtert unseren Plastikmüll aus den Weltmeeren.

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Unser Team freut sich auf Deinen Anruf oder eine Nachricht per Mail:

 

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Wir helfen Dir mit Deiner Website den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.

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